Neue Studie: Wie wir über eine andere Landnutzung und Ernährung Treibhausgase binden können

Wenn die Hälfte aller Menschen bis 2050 pflanzenbasiert essen, nur noch halb so viel Essen wegwerfen, wenn die globale Abholzung gestoppt, Moore wiedervernässt und Ökosysteme wiederhergestellt werden, dann kann die Landwirtschaft netto Treibhausgase verringern und 30 % zur Erreichung des Pariser 1,5-Grad-Ziels beitragen.

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Aktion gegen Düngekonzern: Free The Soil im September 2019

Der neueste Sonderbericht vom Weltklimarat behandelt den Zusammenhang von Klimakrise und Landnutzung. Die Situation ist bekanntlich dramatisch: Die Erderwärmung bedroht die Welternährung, zugleich tragen industrielle Landwirtschaft und Waldzerstörung mit zur Erwärmung bei. Ihren Anteil an den globalen Treibhausgasen beziffert der Bericht auf 23 Prozent. Die Handlungsempfehlungen sind eindeutig: Wir müssen

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Biomilch ist nicht klimafreundlich

Das tolle Onlineradio detektor.fm hat in Zusammenarbeit mit dem „Ecologic Institute“ einen neuen Podcast begonnen: „Knowledge for Future“. Im ersten Beitrag geht es um Landwirtschaft, was auch super ist. Nur leider wird darin ein (Bio-)Milchbetrieb als eins von zwei Vorzeigebeispielen für nachhaltige Landwirtschaft vorgestellt – warum das nicht so klug

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Treibhausgase aus der deutschen Landwirtschaft nur sieben Prozent?

Laut Deutschem Bauernverband verursacht die Landwirtschaft nur 7 % der deutschen Treibhausgas-Emissionen. Diese Zahl bekommen alle aufgetischt, die auf die Klimaauswirkungen der Landwirtschaft hinweisen. Die Quelle ist seriös: Die Zahl stammt vom Umweltbundesamt. Trotzdem ist sie irreführend. Das Problem liegt darin, wie die Treibhausgase den verschiedenen Wirtschaftssektoren zugerechnet werden. Dafür

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